Mittwoch, 8 April 2020
Not­ruf : 112

Gefahr­gut­ein­satz

Datum: 27. Dezem­ber 2019
Alarm­zeit: 11:05 Uhr
Abtei­lung: Stütz­punkt­feu­er­wehr, Triebes
Ein­satz­ort: Pfers­dorf
Fahr­zeu­ge: ELW-Triebes , GW-AS , KdoW , LF 16-Triebes , MTW 1 , TLF 24/48 
Wei­te­re Kräf­te: Gefahr­gut­zug Land­kreis Greiz


Ein­satz­be­richt:

Die Feu­er­wehr Triebes, Stütz­punkt­feu­er­wehr und der Gefahr­gut­zug Land­kreis Greiz wur­den zum Gefahr­gut­ein­satz nach Pfers­dorf alar­miert.

Gefahr­gut­ein­satz

Datum: 27. Juli 2019
Alarm­zeit: 21:47 Uhr
Abtei­lung: Kreis­brand­meis­ter, Stütz­punkt­feu­er­wehr
Ein­satz­ort: Bad Kös­tritz, Che­mie­werk
Fahr­zeu­ge: GW-AS , KdoW , TLF 24/48 
Wei­te­re Kräf­te: Gefahr­gut­zug Land­kreis Greiz


Ein­satz­be­richt:

Die Kame­ra­den wur­den nach Bad Kös­tritz zu einem Stör­fall in dem dor­ti­gen Che­mie­werk geru­fen. Es gab eine Lecka­ge an einem 36.000L Tank Salz­säu­re. Die Salz­säu­re wur­de durch die ein­ge­setz­ten Kräf­te umge­pumpt.

Brand Lager­hal­le

Datum: 4. April 2019
Alarm­zeit: 6:11 Uhr
Abtei­lung: Stütz­punkt­feu­er­wehr
Ein­satz­ort: Lin­da bei Wei­da
Fahr­zeu­ge: GW-AS 
Wei­te­re Kräf­te:


Ein­satz­be­richt:

Der Gerä­te­wa­gen Atem­schutz- und Strah­len­schutz der Stütz­punkt­feu­er­wehr wur­de zur Unter­stüt­zung des Land­krei­ses Greiz zur Absi­che­rung eines Groß­bran­des nach Lin­da bei Wei­da alar­miert.

 

Zei­tungs­ar­ti­kel vom 04.04.2019:

Groß­brand auf Agrar­hof: Glut­nes­ter lodern noch — 200.000 Euro Scha­den

Auf dem Gelän­de eines Agrar­hofs bei Rück­ers­dorf ist am Mitt­woch­abend ein Feu­er aus­ge­bro­chen. Die Feu­er­wehr war mit einem Groß­auf­ge­bot vor Ort. Die Brand­ur­sa­che ist mitt­ler­wei­le gefun­den.

Groß­alarm für die Feu­er­weh­ren am Mitt­woch­abend bei Rück­ers­dorf im Land­kreis Greiz . Auf dem Gelän­de der Agrar­ge­nos­sen­schaft Lin­da stand eine Lager­al­le, die cir­ca 30 mal 60 Meter groß ist in Flam­men. Beim Ein­tref­fen der ers­ten Feu­er­wehr­kräf­te stand die mit Stroh gefüll­te Lager­hal­le schon im Voll­brand. Glück­li­cher­wei­se hat­ten Arbei­ter der Agrar­ge­nos­sen­schaft Tie­re aus einem angren­zen­den Stall schon in Sicher­heit gebracht. Die Feu­er­wehr konn­te sofort mit der Brand­be­kämp­fung begin­nen.

Eine gro­ße Her­aus­for­de­rung für die cir­ca 60 ehren­amt­li­chen Kräf­te war die Was­ser­för­de­rung. „Das ist schon ein sehr anspruchs­vol­ler Ein­satz“, erklärt Patrick Feis­tel der Frei­wil­li­gen Feu­er­wehr Lin­da. Das Was­ser muss­te aus Lösch­tei­chen über eine wei­te Stre­cke gepumpt wer­den, um den Angriff mit einer Dreh­lei­ter und meh­re­ren Trupps am Boden zu ermög­li­chen. Ein Über­grei­fen auf angren­zen­de Gebäu­de konn­te ver­hin­dert wer­den. Doch eini­ge Fut­ter­si­los, die sich vor der Hal­le befan­den, wur­den eben­falls in Mit­lei­den­schaft gezo­gen. Eini­ge Tei­le der Hal­le stürz­ten ein.

04. April 2019 / OTZ

Brand

Datum: 16. Novem­ber 2018
Alarm­zeit: 19:19 Uhr
Abtei­lung: Kreis­brand­meis­ter, Stütz­punkt­feu­er­wehr, Triebes
Ein­satz­ort: Triebes, Wes­ser­stra­ße
Fahr­zeu­ge: DL 25-Tie­bes , DLK 23/12 , ELW-Triebes , GW-AS , GW‑L , HLF 20 , KdoW , LF 16-Triebes , MTW 1 , TLF 16/25-Triebes , TLF 24/48 , VRW-Triebes 
Wei­te­re Kräf­te: Poli­zei, Ret­tungs­dienst


Ein­satz­be­richt:

Die Stütz­punkt­feu­er­wehr, der Kreis­brand­meis­ter Zeulenroda und die Feu­er­wehr Triebes wur­den zum Brand­ein­satz nach Triebes alar­miert. Dort kam es zu einem Brand in einer Pro­duk­ti­ons­hal­le, zwei Men­schen wur­den leicht ver­letzt.

Ein­satz­übung

Datum: 11. Okto­ber 2018
Alarm­zeit: 18:24 Uhr
Abtei­lung: Klein­wol­schen­dorf, Merkendorf/Silberfeld, Nie­der­böh­mers­dorf, Pah­ren, Pöll­witz, Stütz­punkt­feu­er­wehr, Weckers­dorf, Zadels­dorf
Ein­satz­ort: Ras­ter Zeulenroda
Fahr­zeu­ge: VRW , DLK 23/12 , GW-AS , GW‑L , HLF 20 , KdoW , KLF- Klein­wol­schen­dorf , KLF-Th-Pöll­witz , KLF-Th-Weckers­dorf , KLF-Th-Zadels­dorf , LF16/TS-Nie­der­böh­mers­dorf , MTW 1 , MTW 2 , MTW- Mer­ken­dorf , MTW-Pöll­witz , MTW-Zadels­dorf , StLF , TLF 16/24 , TLF 24/48 
Wei­te­re Kräf­te: FW Lan­gen­wol­schen­dorf


Ein­satz­be­richt:

Feu­er­weh­ren der Zeu­len­ro­da­er Regi­on meis­tern Übungs-Groß­ein­satz

In einem Gebäu­de bricht Feu­er aus. Die Räu­me sind nur über einen Gang zu errei­chen und meh­re­re Per­so­nen sind ein­ge­schlos­sen. Ein Hor­ror­sze­na­rio für die Feu­er­wehr.

Lang­sam ver­schwin­det die Son­ne hin­ter dem Büro­ge­bäu­de in der Wema­stra­ße. Plötz­lich zer­schnei­den Schreie die Idyl­le. „Feu­er! Hil­fe!“, ruft es aus einem offe­nen Fens­ter im zwei­ten Stock. Men­schen schau­en hin­aus und win­ken hek­tisch nach unten.

Um 18.24 Uhr alar­miert die zen­tra­le Leit­stel­le in Gera die Feu­er­weh­ren in Zeulenroda , Nie­der­böh­mers­dorf und Lan­gen­wol­schen­dorf . „Brand in einem Büro­ge­bäu­de. Meh­re­re Per­so­nen sind ein­ge­schlos­sen“, knarzt es aus dem Funk­ge­rät des Stell­ver­tre­ten­den Wehr­füh­rers der Stütz­punkt­feu­er­wehr Zeulenroda Chris­ti­an Komo­row­ski .

Mit einem roten Kom­bi mit der Auf­schrift Feu­er­wehr düst er los, um sich als Ein­satz­lei­ter vor Ort eine Über­sicht zu ver­schaf­fen. Das ist der Anfang eines Ein­sat­zes, der 63 Feu­er­wehr­leu­te aus neun Weh­ren bis spät in den Abend beschäf­ti­gen wird.

Zum Glück han­delt es sich bei die­sem Sze­na­rio am Don­ners­tag nur um eine Übung. Ein­mal im Jahr pro­ben die Weh­ren aus Zeulenroda und der Umge­bung den Ernst­fall. „Die Kame­ra­den aus den klei­ne­ren Dör­fern fah­ren mit­un­ter nur ein­mal im Jahr zu einem Ein­satz raus. Aber auch für alle ande­ren ist es wich­tig, ihre Fähig­kei­ten unter rea­lis­ti­schen Bedin­gun­gen aus­zu­tes­ten“, sagt Komo­row­ski .

Um 18.32 Uhr sind die Ein­satz­kräf­te aus den drei alar­mier­ten Weh­ren vor Ort. Wenn man bedenkt, dass die Feu­er­wehr­leu­te erst aus ihren Woh­nun­gen zur Wache fah­ren müs­sen, eine her­auss­ra­gen­de Zeit. Komo­row­ski sagt, eini­ge Kol­le­gen hät­ten anfangs nicht gewusst, dass es sich um eine Übung han­delt. Die Hilfs­frist beträgt zehn Minu­ten.

Ein­satz­lei­ter koor­di­niert die Auf­ga­ben der Weh­ren

Ein­satz­lei­ter Komo­row­ski ver­or­tet den Brand im drit­ten Stock, weil dort der meis­te Rauch ins Freie strömt. Der mit einer Nebel­ma­schi­ne erzeug­te Qualm führt dazu, dass in den Eta­gen, in denen die Per­so­nen ein­ge­schlos­sen sind, die Hand vor den Augen kaum zu sehen ist. Die Hil­fe­su­chen­den sind im zwei­ten und vier­ten Stock. Bei einem Brand wäre der Rauch schwarz und gif­tig. Ein Feu­er­wehr­mann for­dert die Per­so­nen von unten auf, in den Räu­men und am Fens­ter zu blei­ben.

Schnell wird klar: Die Res­sour­cen wer­den nicht rei­chen. Komo­row­ski alar­miert die Feu­er­weh­ren aus den umlie­gen­den Stand­or­ten nach. Eine vier­tel Stun­de nach dem der Alarm aus­ge­löst wur­de, sind auch die­se Ein­satz­kräf­te ein­ge­trof­fen.

An der Front­sei­te fährt eine Dreh­lei­ter aus, um die Men­schen im vier­ten Stock zu befrei­en. Das geht rela­tiv leicht. Etwas schwie­ri­ger ist es auf der zur Stra­ße gewand­ten Sei­te des Gebäu­des. Ein Metall­zaun und eine Wie­se ver­hin­dern den ­siche­ren Stand des Dreh­lei­ter-Fahr­zeugs. So muss eine Schie­be­lei­ter ran. Die rich­ti­ge Aus­rich­tung an der Fas­sa­de zu fin­den fällt nicht leicht. Schließ­lich klet­tert ein Feu­er­wehr­mann nach oben, um die Per­so­nen zu befrei­en. Die­se wer­den gesi­chert und dür­fen nach unten klet­tern.

Was machen, wenn die Ein­ge­schlos­se­nen nicht schwin­del­frei sind? „Dann muss man ruhig erklä­ren, dass es kei­ne ande­re Mög­lich­keit gibt, geret­tet zu wer­den“, sagt Komo­row­ski .

Inzwi­schen wird es von Minu­te zu Minu­te fins­te­rer. Gut, dass die nach­ge­rück­ten Kol­le­gen auf dem Park­platz vor dem Gebäu­de für tag­hel­le Beleuch­tung sor­gen. „Der Zeit­punkt der Übung war absicht­lich so gewählt. Bei ein­bre­chen­der Dun­kel­heit ist es wich­tig, recht­zei­tig für Licht zu sor­gen“, sagt Komo­row­ski .

Das Was­ser läuft inzwi­schen durch die Schläu­che und gegen 18.45 Uhr haben die Atem­ge­rätträ­ger das Feu­er ent­deckt. In dem Fall: Eine blin­ken­de Lam­pe neben der Nebel­ma­schi­ne.

Mit schwe­re­rer Rüs­tung durch Rauch und Feu­er

Vier Trupps mit schwe­rem Gerät zie­hen bei die­sem Ein­satz durch das Gebäu­de. Sie haben die hei­ßes­te Auf­ga­be. Ihre Aus­rüs­tung mit Press­luft­at­mer, Brech­zeug und dem Atem­schutz­helm wiegt gut 15 Kilo­gramm. Im Ernst­fall kommt noch die Hit­ze des Feu­ers hin­zu.

Sie brau­chen eine spe­zi­el­le Aus­bil­dung und müs­sen ihre Gesund­heit nach­wei­sen. Stets zu zweit durch­käm­men sie die Räu­me. Zwei wei­te­re Gerä­te­trä­ger blei­ben zur Absi­che­rung vor dem Gebäu­de. „Die müs­sen ein­grei­fen kön­nen, falls etwas schief läuft“, sagt Komo­row­ski .

Es ist 19 Uhr. Das Feu­er ist gelöscht, die Per­so­nen sind in Sicher­heit. Ein letz­ter Trupp mit Atem­ge­rä­ten durch­kämmt das Gebäu­de – leuch­tet in jede Ecke und ruft nach unent­deck­ten Per­so­nen. Obwohl mobi­le Lüf­ter den Rauch her­aus­bla­sen und die Fens­ter geöff­net sind, fällt die Sicht noch immer schwer. Der Trupp öff­net Schrän­ke und schaut in Nischen. „Klei­ne Kin­der ver­ste­cken sich oft in Schrän­ken“, sagt Komo­row­ski .

Jetzt geht es dar­an die Ein­satz­fä­hig­keit wie­der­her­zu­stel­len und die Übung aus­zu­wer­ten. „Wir zie­hen ein posi­ti­ves Fazit“, sagt er. Die schnel­le Ein­satz­be­reit­schaft, das Zusam­men­spiel der Weh­ren und die Vor­ge­hens­wei­se wäh­rend des Ein­sat­zes haben ihm gut gefal­len.

Um 21.30 Uhr ist die Nach­be­spre­chung been­det. Eine hal­be Stun­de spä­ter aber, löst der Alarm in Zeulenroda erneut aus. Ein Wild­un­fall bei dem Öl aus­tritt. Doch man wis­se nie, was hin­ter dem nächs­ten Alarm­klin­geln steckt. Und da ist es gut, das Übungs­le­vel Groß­ein­satz erfolg­reich gemeis­tert zu haben.

Eck­punk­te des Ein­sat­zes

Das Sze­na­rio des Übungs­ein­sat­zes: Ein Brand in der drit­ten und vier­ten Eta­ge eines ­Büro­ge­bäu­des. Ver­letz­te Per­so­nen sind in meh­re­ren Woh­nun­gen von Rauch und Feu­er ein­ge­schlos­sen.

Die betei­lig­te Weh­ren waren: Stütz­punkt­feu­er­wehr Zeulenroda , Nie­der­böh­mers­dorf , Lan­gen­wol­schen­dorf , Pöll­witz , Weckers­dorf , Pah­ren , Klein­wol­schen­dorf , Merkendorf/Silberfeld und Zadels­dorf

63 Feu­er­wehr­leu­te waren ins­ge­samt vor Ort im ­Ein­satz.

Die­se Fahr­zeu­ge waren im Ein­satz: Ein­satz­leit­wa­gen, Kom­man­do­wa­gen, Hil­fe­leis­tungs­lösch­grup­pen­fahr­zeug, Tank­lösch­fahr­zeug TLF 16/24, Dreh­lei­ter DLK 23/12, Gerä­te­wa­gen Logis­tik, Gerä­te­wa­gen Atemschutz/Strahlenschutz, Lösch­grup­pen­fahr­zeug 8/6, vier Klein­lösch­fahr­zeu­ge Thü­rin­gen , vier Mannschaftstransport­wagen.

Nor­man Bör­ner / 13.10.18/ OTZ

Ein­satz­übung — Kel­ler­brand

Datum: 6. Sep­tem­ber 2019
Alarm­zeit: 18:18 Uhr
Abtei­lung: Arns­grün, Berns­grün, Dobia, Pöll­witz, Stütz­punkt­feu­er­wehr
Ein­satz­ort: Arns­grün — Euben­ber­ger Str.
Fahr­zeu­ge: DLK 23/12 , GW-AS , HLF 20 , KdoW , KLF-Th-Pöll­witz , LF 8/6 — Berns­grün , MTW — Berns­grün , MTW-Dobia , MTW-Pöll­witz , TSF-W-Arns­grün , VRW- Berns­grün 
Wei­te­re Kräf­te:


Ein­satz­be­richt:

Die Feu­er­weh­ren Arns­grün, Berns­grün, Dobia, Pöll­witz und Zeulenroda wur­den zu einer Ein­satz­übung nach Arns­grün alar­miert.

Bil­der:

Brand Rothen Müh­le

Datum: 24. April 2019
Alarm­zeit: 15:40 Uhr
Abtei­lung: Stütz­punkt­feu­er­wehr
Ein­satz­ort: Wei­da, Gera­er Stra­ße 31
Fahr­zeu­ge: GW-AS 
Wei­te­re Kräf­te: FW Berga, FW Frieß­nitz, FW Hohen­leu­ben, FW Hohen­öl­sen, FW Steins­dorf, FW Wei­da, FW Wün­schen­dorf, Poli­zei, Ret­tungs­dienst


Ein­satz­be­richt:

Die Stütz­punkt­feu­er­wehr wur­de zur Unter­stüt­zung wei­te­rer Feu­er­wer­hen zum Brand einer Müh­le nach Wei­da alar­miert.

Bil­der:

 

Pres­se­be­richt:

Rog­gen­müh­le und Wald­stück bren­nen: Groß­ein­satz in Wei­da

60 Feu­er­wehr­leu­te sind der­zeit im Ein­satz. Im Gebäu­de lager­ten bis zu 1000 Ton­nen Rog­gen. Ein klei­ne­rer Wald­brand in Wei­da bin­det zusätz­lich Kräf­te.

Mit einem Groß­auf­ge­bot kämp­fen die Feu­er­weh­ren aus Wei­da und der Umge­bung am spä­ten Mitt­woch­nach­mit­tag gegen einen Brand, der in der Weida­er Rothen­müh­le aus­ge­bro­chen ist. Aus dem Dach­ge­schoss des Getrei­de­la­gers dran­gen weit­hin sicht­ba­re Rauch­schwa­den, wes­halb die Poli­zei Anwoh­ner bat, Fens­ter und Türen geschlos­sen zu hal­ten.

Die Rog­gen­müh­le gehört zur Wün­schen­dor­fer Otto Cri­e­nitz KG , erklärt Timm Scharf , einer der Geschäfts­füh­rer des Fami­li­en­un­ter­neh­mens. Laut ihm waren in dem Gebäu­de bis zu 1000 Ton­nen Rog­gen gela­gert. Zum Zeit­punkt des Bran­des sei ledig­lich ein Mit­ar­bei­ter vor Ort gewe­sen, der auch die Feu­er­wehr alar­miert habe. Ver­letzt wur­de glück­li­cher­wei­se nie­mand. Zum Aus­maß des Scha­dens konn­te der Geschäfts­füh­rer ver­ständ­li­cher­wei­se noch nichts sagen. Neben etwas Tech­nik unterm Dach war das Gebäu­de eben vor allem Getrei­de­la­ger.

Mit Atem­schutz-Gerä­te­wa­gen ange­rückt

War­um das Feu­er aus­brach, ist nach Poli­zei­an­ga­ben noch unklar. Weid­as Stadt­brand­meis­ter Sil­vio Schett­ler sprach von einem Fil­ter, der über zwei Eta­gen rei­che und von dem aus das Feu­er wohl aus­ge­gan­gen sei. Gegen 15 Uhr ging der Not­ruf ein. Zwi­schen­zeit­lich waren etwa 60 Ein­satz­kräf­te vor Ort, dar­un­ter auch Unter­stüt­zung aus Hohen­leu­ben , Wün­schen­dorf , Frieß­nitz und den Weida­er Orts­tei­len sowie von der Feu­er­wehr Zeulenroda/Triebes, die mit Atem­schutz-Gerä­te­wa­gen anrück­te. Auch der Ret­tungs­wa­gen des DRK war vor Ort.

Zunächst habe man laut Schett­ler den Lösch­an­griff im kom­plett ver­rauch­ten Innern ver­sucht, was aber nicht funk­tio­niert habe. Über Dreh­lei­tern wur­de dann von außen gelöscht. Dafür wur­de auch das Dach geöff­net und das Gebäu­de mit Wär­me­bild­ka­me­ra unter­sucht.

Zu allem Über­fluss muss­ten Feu­er­wehr­kräf­te wegen eines klei­ne­ren Wald­bran­des am Weida­er Papier­müh­len­weg abge­zo­gen wer­den, wo etwa 50 Qua­drat­me­ter Wald gebrannt hät­ten, sag­te Schett­ler .

Für die Lösch­ar­bei­ten war die Weida­er Bahn­hof­stra­ße im Bereich der Roth­mühl­stra­ße voll gesperrt. Der Ein­satz dau­ert zur Stun­de (18 Uhr) noch an. Die Kri­mi­nal­po­li­zei Gera hat die Ermitt­lun­gen zur Brand­ur­sa­che auf­ge­nom­men.

Mar­cel Hil­bert / 24.04.19 / ZGT

Gefahr­gut­ein­satz

Datum: 1. Febru­ar 2019
Alarm­zeit: 15:34 Uhr
Abtei­lung: Gefahr­gut­zug Land­kreis Greiz, Stütz­punkt­feu­er­wehr, Triebes
Ein­satz­ort: Hohen­öl­sen
Fahr­zeu­ge: ELW-Triebes , GW-AS , KdoW , TLF 24/48 
Wei­te­re Kräf­te:


Ein­satz­be­richt:

Die Stütz­punkt­feu­er­wehr und die Feu­er­wehr Triebes sowie der Gefahr­gut­zug des Land­krei­ses Greiz wur­den nach Aus­lö­sung der Brand­mel­de­an­la­ge der Fir­ma BRECKLE ins Gewer­be­ge­biet Hohen­öl­sen alar­miert. Es wur­de Fehl­alarm fest­ge­stellt.

Ein­satz­übung

Datum: 19. Okto­ber 2018
Alarm­zeit: 9:30 Uhr
Abtei­lung: Gefahr­gut­zug Land­kreis Greiz, Stütz­punkt­feu­er­wehr
Ein­satz­ort: Che­mie­werk Greiz Döhlau
Fahr­zeu­ge: GW-AS 
Wei­te­re Kräf­te: Gefahr­gut­zug Land­kreis Greiz


Ein­satz­be­richt:

Brand­mel­de­an­la­ge

Datum: 2. Okto­ber 2018
Alarm­zeit: 11:37 Uhr
Abtei­lung: Stadt­brand­meis­ter, Stütz­punkt­feu­er­wehr
Ein­satz­ort: Neu­form-Türen­werk
Fahr­zeu­ge: DLK 23/12 , GW-AS , HLF 20 , KdoW , MTW 1 
Wei­te­re Kräf­te:


Ein­satz­be­richt:

Die Stütz­punkt­feu­er­wehr wur­de nach Aus­lö­sung der Brand­mel­de­an­la­ge alar­miert. Es wur­de Fehl­alarm fest­ge­stellt.

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