Dienstag, 19 März 2019
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Frei­wil­lig ihren Mann ste­hen: Hei­di Hen­ze ist sich sicher, dass Feu­er­wehr kei­ne Pea­nuts sind

Hier fehlt Geld, da fehlt Geld – es ist wahr­lich kein leich­tes Unter­fan­gen, was der Stadt­rat und der Bür­ger­meis­ter zu stem­men haben.

 Dabei ist jede Aus­ga­be beson­ders wich­tig. So auch die für die Frei­wil­li­ge Feu­er­wehr Zeulenroda. 

Men­schen zu hel­fen, unter Ein­satz des eige­nen Lebens, das gebührt wahr­lich höchs­te Aner­ken­nung. 

 Doch was wirk­lich dahin­ter steht, wie vie­le Stun­den frei­wil­li­ger Arbeit geleis­tet wer­den, dass kann man nur sehr schwer abschät­zen. Da ver­geht manch einem ganz schnell die Lust bei der Feu­er­wehr mit­zu­ma­chen, wenn sie genau­er hin­ter die Kulis­sen schau­en. Und trotz­dem wer­den vie­le gebraucht.

Und es ist ein­fach Mist, wenn wir, die Stadt also, ganz abge­se­hen von den Gefah­ren, die da lau­ern, Inves­ti­tio­nen für die frei­wil­li­ge Feu­er­wehr ableh­nen. Wie­der­um ist es auch zu ein­fach an die­ser Stel­le zu sagen: Ich fin­de hier­für müss­te aus­rei­chend Geld da sein.

Auch hier fehlt das Patent­re­zept, wie an so vie­len Stel­len. Lang­sam wach­sen der Stadt die Stel­len über den Kopf, wo Geld da sein müss­te, aber eben nicht ist. Wo unbe­dingt finan­zi­el­le Mit­tel benö­tigt wer­den, die wahr­lich kei­ne Pea­nuts sind. Doch woher neh­men?

28.12.2018 / Hei­di Hen­ze

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