Montag, 20 Mai 2019
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Gara­gen­brand in Zeulenroda-Triebes schnell unter Kon­trol­le

Rauch­mel­der zei­gen sich wie­der­holt als beson­ders wich­tig

Bereits am Frei­tag­abend wur­den die Mit­glie­der der Zeu­len­ro­da­er frei­wil­li­gen Feu­er­wehr gegen 0.30 Uhr in den Blu­men­weg in Zeulenroda geru­fen. Nach­barn hat­ten das Signal des Rauch­mel­ders gehört haben. Die War­nung soll­te sich als rich­tig erwei­sen, denn ein Mie­ter hat­te den Koch­herd ange­las­sen. Auf dem Koch­herd befand sich eine Abde­ckung aus Plas­te. Dadurch gab es eine star­ke Rauch­ent­wick­lung. In Fol­ge des­sen lös­te der instal­lier­te Rauch­mel­der aus.

„Rauch­mel­der ret­ten Leben“, ist die Fest­stel­lung des Stell­ver­tre­ten­den Wehr­füh­rers der Stütz­punkt­feu­er­wehr Zeulenroda Chris­ti­an Komo­row­ski wie­der­holt.

Am Sonn­tag, um 21.58 Uhr, ging es für die Feu­er­wehr­leu­te in den Salz­weg in Zeulenroda. Hier brann­te eine Gara­ge lich­ter­loh. 26 Kräf­te der Stütz­punkt­wehr Zeulenroda waren im Ein­satz. Da die Gara­ge in unmit­tel­ba­rer Nähe zu einem Mehr­fa­mi­li­en­haus steht, wur­den die Bewoh­ner des Hau­ses vor­sorg­lich eva­ku­iert. Zum Ein­satz for­der­te die Feu­er­wehr Zeulenroda die Dreh­lei­ter der Hohen­leu­be­ner Feu­er­wehr an, da die eige­ne gemie­te­te Dreh­lei­ter aus Zeulenroda der­zeit defekt ist. „Ein Über­grei­fen auf das Nach­bar­haus konn­te durch den schnel­len Ein­satz der Kame­ra­den ver­hin­dert wer­den“, so ­Ein­satz­lei­ter Chris­ti­an Komo­row­ski.

Der Brand mit meh­re­ren Tau­send Euro Sach­scha­den brach hin­ter einer Gara­ge aus. Die Kri­mi­nal­po­li­zei ermit­telt.

Hei­di Hen­ze / 10.04.18

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