Samstag, 21 September 2019
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Feu­er­wehr­nach­wuchs auf moder­ner Schnit­zel­jagd im Zeu­len­ro­da­er Strand­bad

Am ers­ten vom Kreis­ju­gend­feu­er­wehr-Ver­ein aus­ge­tra­ge­nen Kreis­ju­gend­feu­er­wehr­tag betei­lig­ten sich über 160 Kin­der und Jugend­li­che. Im und um das Zeu­len­ro­da­er Strand­bad war Geo­caching ange­sagt.

Die Mit­glie­der von ins­ge­samt 14 Jugend­feu­er­weh­ren des Land­krei­ses Greiz waren am Sonn­abend zu Gast auf dem weit­läu­fi­gen Gelän­de an der Zeu­lenr

oda­er Tal­sper­re. Dort fand der dies­jäh­ri­ge Kreis­ju­gend­feu­er­wehr­tag statt. „Es geht hier um Team­ar­beit, dar­um, die Kame­rad­schaft zu stär­ken. Das soll­te früh gelernt sein, weil es spä­ter in der Ein­satz­ab­tei­lung funk­tio­nie­ren muss“, benennt Kreis­ju­gend­feu­er­wehr­wart Chris­ti­an Komo­row­ski das Ziel der Ver­an­stal­tung.

Ein hal­bes Jahr lang waren die Vor­stands­mit­glie­der des 2015 neu gegrün­de­ten Ver­eins Kreis­ju­gend­feu­er­wehr Greiz mit der Vor­be­rei­tung für den Tag beschäf­tigt. Am Ende wur­den 23?Stationen erar­bei­tet, die es für die Teil­neh­mer am Sonn­abend best­mög­lich zu bewäl­ti­gen galt. „50 Pro­zent der Auf­ga­ben sind feu­er­wehr­spe­zi­fisch gewe­sen, die ande­ren 50 Pro­zent feu­er­wehr­fremd“, erläu­ter­te Komo­row­ski und freu­te sich, bei der Ide­en­fin­dung eben­so wie bei der Umset­zung Chris­ti­an Men­de an der Sei­te gehabt zu haben. Men­de, Kreis­re­fe­rent des Kir­chen­krei­ses Greiz und Erleb­nis­päd­ago­ge, ist im Ver­ein „Viel­falt leben“ enga­giert, der den Kreis­ju­gend­feu­er­wehr­tag mit 2900 Euro unter­stützt hat.

Der ins­ge­samt über 160 Teil­neh­mer star­ke Feu­er­wehr­nach­wuchs wur­de für das Geo­caching in elf teil­wei­se gemisch­te Teams auf­ge­teilt. Anhand der aus­ge­ge­be­nen Koor­di­na­ten muss­ten die­se die vor­be­rei­te­ten Sta­tio­nen zunächst jeweils fin­den, um sie dann zu absol­vie­ren. „Im Strand­bad selbst war das noch offen­sicht­lich und ein­fach. Aber im Wald wur­de es rich­tig schwie­rig“, beur­teil­te Komo­row­ski.

Als die Teams nach mehr als fünf Stun­den schließ­lich alle Sta­tio­nen gemeis­tert hat­ten, erhielt jedes von ihnen einen Schlüs­sel. „Mit denen konn­ten sie die Schatz­tru­he, gefüllt mit extra ange­fer­tig­ten Holz­bo­xen, Urkun­den und Süßig­kei­ten, öff­nen. Das hat aber wirk­lich nur funk­tio­niert, weil es auch elf Schlüs­sel waren“, so der Kreis­ju­gend­feu­er­wehr­wart. Am Ende der Ver­an­stal­tung sei­en zwar alle Teil­neh­mer Sie­ger gewe­sen, den­noch hoben sich drei Teams als beson­ders gut her­vor: See­ling­städt, Zeulenroda und Greiz-Reins­dorf.

Kat­ja Krah­mer / 23.05.16 / OTZ

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