Samstag, 20 Juli 2019
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Die Leit­ge­dan­ken der Flä­chen­mä­ßi­gen größ­ten Feu­er­wehr in Thü­rin­gen

Die Feu­er­weh­ren der Stadt Zeulenroda-Triebes mit 19 Orts­teil­feu­er­weh­ren als moder­ner Dienst­leis­tungs- und Ser­vice­be­trieb Sicher­heit

  1. Im Mit­tel­punkt unse­rer Arbeit ste­hen Men­schen, Tie­re, Umwelt und Sach­wer­te in außer­ge­wöhn­li­chen Situa­tio­nen
  2. Unser Ziel ist die Abwehr von Gefah­ren in unse­rer Stadt
  3. Wir ver­ste­hen unse­re Arbeit als bedarfs­ori­en­tier­te Team­leis­tung
  4. Die­ses Ziel errei­chen wir durch Moti­va­ti­on, Auf­ge­schlos­sen­heit und Fach­kom­pe­tenz
  5. Die Feu­er­weh­ren der Stadt Zeulenroda-Triebes haben die Fach­leu­te mit der tech­ni­schen und ret­tungs­dienst­li­chen Kom­pe­tenz bei Brän­den, Unglücks­fäl­len, Not­stän­den und Kata­stro­phen
  6. Die Feu­er­weh­ren der Stadt Zeulenroda-Triebes leis­tet einen wesent­li­chen Bei­trag zur Scha­dens­prä­ven­ti­on durch vor­beu­gen­den Brand-, Gefah­ren- und Umwelt­schutz sowie durch Bera­tung und Schu­lung
  7. Die Feu­er­weh­ren der Stadt Zeulenroda-Triebes garan­tiert hohe Sicher­heit – rund um die Uhr
  8. Die Feu­er­weh­ren der Stadt Zeulenroda-Triebes sichert durch stän­di­ges Trai­ning sei­ne Leis­tungs­fä­hig­keit
  9. Die Feu­er­weh­ren der Stadt Zeulenroda-Triebes erreicht Zufrie­den­heit und Ver­trau­en durch Qua­li­tät sei­ner Arbeit
  10. Die Feu­er­weh­ren der Stadt Zeulenroda-Triebes stellt den Men­schen in den Mit­tel­punkt sei­nes Den­kens und Han­delns als Vorraus­set­zung für den Erfolg

Flä­chen­mä­ßig größ­te Feu­er­wehr in Thü­rin­gen

Mit dem neu­en Jahr und der Ein­ge­mein­dung von Ort­schaf­ten des ehe­ma­li­gen Vogt­län­di­schen Ober­lan­des nach Zeulenroda-Triebes, ist die Dop­pel­stadt nun auch um 500 ehren­amt­lich arbei­ten­de Feu­er­wehr­män­ner gewach­sen. Aus Pöll­witz, Berns­grün und Arnsgrün mit ihren Ort­schaf­ten zäh­len seit Jah­res­be­ginn fünf wei­te­re Weh­ren zur Feu­er­wehr Zeulenroda. Damit ist die Zahl der Orts­wehren auf ins­ge­samt 20 ange­wach­sen. Zusätz­lich gehört noch die Tau­cher­grup­pe dazu mit gut 20 Mit­glie­dern. „Damit sind wir ein Uni­kat“, sagt Stadt­brand­meis­ter Frank Tschoch­ner. Zeulenroda stellt nun die flä­chen­mä­ßig größ­te Feu­er­wehr in Thü­rin­gen.

Der Stadt­brand­meis­ter ist über­zeugt, dass sich an der Arbeit der Orts­wehren nicht viel ändern wird und gleich­zei­tig ver­traut er dar­auf, dass alle Orte der Dop­pel­stadt auch künf­tig über eine frei­wil­li­ge Feu­er­wehr ver­fü­gen kön­nen. „Wir haben über­all einen Wehr­lei­ter, einen Stell­ver­tre­ter und eine funk­tio­nie­ren­de Lei­tung aus meh­re­ren Feu­er­wehr­mit­glie­dern.“ Es ist geplant, dass Orts­brand­meis­ter Stef­fen Jubold, Bert­hold Pfeil aus Triebes, Frank Schnei­der und Frank Tschoch­ner aus Zeulenroda die Lei­tung der Feu­er­wehr Zeulenroda-Triebes bil­den. An die­se Lei­tung wird ein hoher Anspruch gestellt, da alle Ver­wal­tungs- und Lei­tungs­tä­tig­kei­ten ehren­amt­lich absol­viert wer­den.

Die Sat­zun­gen der Orts­wehren müs­sen ange­passt wer­den an den aktu­el­len Sta­tus der Dop­pel­stadt.

Wor­auf Frank Tschoch­ner aller­dings gro­ßes Augen­merk legen wird, ist die Prä­zi­sie­rung der Aus­rü­cke­be­rei­che. Bereits in der Ver­gan­gen­heit wur­den die Weh­ren aus der Gemein­de Vogt­län­di­schen Ober­land von der Zeu­len­ro­da­er Wehr unter­stützt. Geplant ist, die Alar­mie­rung auf den neu­es­ten Stand zu brin­gen sowie die Funk­tio­na­li­tät der Sire­nen zu über­prü­fen. Wie in Zeulenroda üblich, wird am Sonn­abend, um 11.30 Uhr, die Sire­ne zur Pro­be ein­mal ertö­nen. „Bis auf die­ses Signal, wird wohl kaum ein Ein­woh­ner in Pöll­witz, Berns­grün oder Arnsgrün den Wech­sel nach Zeulenroda-Triebes bemer­ken. Die Weh­ren blei­ben in ihrem Gefü­ge“, so der Stadt­brand­meis­ter. Nach­dem die Ver­wal­tung struk­tur­mä­ßig orga­ni­siert ist, muss der Feu­er­wehr­be­darfs­plan erar­bei­tet wer­den. Im Jahr 2009 wur­de die­ser durch den Stadt­rat beschlos­sen. Nun muss der Beschluss aller­dings neu for­mu­liert wer­den. Dabei geht es nicht nur um die zusätz­li­chen Weh­ren, son­dern auch um den aktu­el­len Stand der Tech­nik.

Hei­di Hen­ze / 01.01.13 / OTZ

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