Jugendfeuerwehr

Jugendwarte der Stadt

Stützpunktfeuerwehr: Ch. Komorowski
Bernsgrün: M. Vorwerk
Triebes: S. Gümmer
Pöllwitz: R. Krätzig
Stelzendorf: N. Daßler
Pahren: M. Ratoike
Niederböhmersdorf: M. Ressel

Jugendferiencamp der Jugendfeuerwehr Zeulenroda und Nýraný

2017-07-20

Zeulenrodaer Feuerwehrnachwuchs gestaltet vom 13.- 16.07.2017 gemeinsam mit Altersgefährten aus dem tschechischen Nýraný interessantes Jugendferiencamp.

Das seit 2007 im jährlichen Wechsel stattfindende Jugendferiencamp wurde am 13. Juli im Schullandheim Zeulenroda eröffnet. Es nahmen 43 Teilnehmer, davon exakt 20 tschechische Freunde teil, zu denen eine Dolmetscherin gehört.

Darüber hinaus gab es wie jedes Jahr regen Erfahrungsaustausch der Erwachsenen beider Wehren. Das Programm bot eine große Vielfalt, es reichte von feuer-wehrtechnischen Aufgaben bis hin zum geselligen Beisammensein.

Ein Besuch der Stützpunktfeuerwehr Zeulenroda stand natürlich ebenfalls auf dem Programm. Aber Spaß und Spiel wurden auch nicht vergessen.

So fuhren die jungen Feuerwehrleute gemeinsam nach Leipzig in das Luftrettungszentrum, wo der Standort der beiden Rettungshubschrauben des ADAC‘s stationiert ist. Auch ein Besuch des Leipziger Zoo’s stand ebenfalls auf dem Programm.

Die Einsatzabteilung der Stützpunktfeuerwehr Zeulenroda führte am Donnerstagabend zusammen mit den Teilnehmern des Jugendferiencamps eine Schauübung im Schullandheim Zeulenroda durch, wo die Kinder aktiv mitmachen durften. Alle 40 Teilnehmer hatten sichtlichen Spaß an diesem Treffen und freuen sich schon riesig auf das nächste Camp, welches 2018 bei der Partnerfeuerwehr in Nýraný stattfinden wird.

Ein großer Dank geht an den Deutsch-Tschechischen Zukunftsfond, der das gemeinsame Camp seit 2007 finanziell unterstützt, sowie an die Stadtverwaltung Zeulenroda-Triebes.

Solche internationalen Jugendlager, wie das jetzige in Zeulenroda-Triebes mit jungen deutschen und tschechischen Feuerwehrleuten, sind nicht hoch genug zu schätzen. Zum Einen dienen sie dem europäischen Gedanken, der in der zusammenwachsenden Europäischen Union unverzichtbar ist, zum Anderen geht es um den rein menschlichen Aspekt. Dort, wo Freundschaft gedeiht, wächst Verständnis füreinander.

gez. Christian Komorowski
Stadtjugendfeuerwehrwart
der Stadt
Zeulenroda-Triebes

Jugendfeuerwehren im Waldstadion Zeulenroda

2017-07-10

Beim Kreisjugendfeuerwehrtag wollen am Samstag 125 Sechs- bis 15-Jährige die Jugendflamme ablegen

Um die Jugendflamme eins zu erlangen, hatten sich am Samstag insgesamt 125 Mitglieder von Jugendfeuerwehren aus dem ganzen Landkreis beim Kreisjugendfeuerwehrtreffen im Waldstadion in Zeulenroda versammelt, um bei einem theoretischen Test und einem praktischen Teil ihr Wissen zu beweisen.

Letzterer bestand aus den Bereichen Knotenkunde und dem Kuppeln und Sichern einer Saugleitung. Es war das erste Mal seit seinem Amtsantritt als Kreisjugendwart, dass die Jugendfeuerwehren aus dem Landkreis an einem zentralen Ort ihre Prüfungen ablegten, sagte Christian Komorowski.

In Zeulenroda-Triebes würden sie sonst einmal jährlich an wechselnden Orten durchgeführt. Zum ersten Mal dabei war die Wehr aus Pölzig. Ein Wermutstropfen blieb für den Kreisjugendwart: „Ich hätte mich gefreut, wenn mehr Jugendfeuerwehren mitgemacht hätten.“ Von den 40 Wehren im Landkreis waren es zehn gewesen.

Die Jugendfeuerwehren: Zeulenroda (20 Teilnehmer), Berga (4), Rückersdorf (18), Greiz (11), Pölzig (9), Triebes (14), Hohenleuben (10), Langenwolschendorf (15), Bernsgrün (14), Wildetaube (10), Gesamt: 125.

Früh übt sich: Tobias Schubert über den Tag der Jugendfeuerwehren des Landkreises

Ich muss dem Kreisjugendwart Christian Komorowski Recht geben. Wenn man bedenkt, dass es am Samstag lediglich ein Viertel der Jugendfeuerwehren aus dem Landkreis geschafft hatten, ins Waldstadion zu kommen, so ist das nicht niederschmetternd aber enttäuschend.

Natürlich weiß ich, dass gerade Ferien und deswegen viele Kinder und Jugendliche mit ihren Eltern verreist sind. Auch ist mir klar, dass die Anreise aus dem nördlichen Landkreis bis nach Zeulenroda nicht die kürzeste ist. Dennoch hätte man der Aktion mehr Beteiligung erwünscht, zumal das Waldstadion auch 100 Kinder und Jugendliche mehr locker hätte fassen können.

Denjenigen, die die Gelegenheit wahrnahmen, muss man Engagement attestieren. Früh übt sich, wer später mal ein Meister sein will und auch Dinge wie Knotenkunde können später einmal Leben retten, so langweilig und unnötig sie jetzt auch scheinen mögen.

Hoffen muss man nur, dass die ganze Ausbildung später nicht anderen Wehren zugute kommt, sondern, dass die jungen Menschen auch die Chance bekommen, sich in den regionalen Wehren zu engagieren, weil sie Ausbildung und Beruf hier finden. Auch wenn die Jugendfeuerwehren überall noch relativ gut besetzt sind, sieht es bei den erwachsenen Einsatzkräften schon ganz anders aus.

10. Juli 2017 / OTZ

Stadtjugendfeuerwehrwart

Christian Komorowski

E-Mail: Stadtjugendfeuerwehrwart
oder:
Stadtverwaltung Zeulenroda-Triebes
Fachdienst II/ Stadtjugendfeuerwehrwart
Markt 1
07937 Zeulenroda-Triebes

Tel.: 036628/48-216



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